Unter dem Arbeitstitel „Petz-App“ hat die bol aus München eine iPhone Anwendung entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, öffentliche Missstände (zB. Schlaglöcher, wilde Mülldeponien u.ä.) per Handy an seine Stadt zu übermitteln. Durch das Mitsenden eines Fotos und der zugehörigen Geodaten kann die Stadt sofort reagieren.

Screenvom MeldeApp WolfsburgDamit stellt die Firma bol Behörden Online Systemhaus GmbH erstmalig eine Mobile Government Anwendung für den öffentlichen Bereich zur Verfügung, die mehr ist als bloße Spielerei. Diese Lösung basiert auf dem Prinzip der einfachen Mitwirkung der Bürger am öffentlichen Gemeinwohl.

Der Nutzer der Anwendung (App) kann dabei auf dem Display seines Telefons den Meldungstyp auswählen, beispielsweise ein Schlagloch. Dann fotografiert er dieses Schlagloch und übermittelt der Behörde noch einen kurzen Beschreibungstext sowie seine aktuellen GPS-Daten. In der Behörde kommen diese Meldungen elektronisch an und können dadurch sofort bearbeitet werden. Anhand des Bildes und der Adress- sowie GPS-Daten ist eine genaue Zuordnung der Meldung gegeben.

„So können unsere Kunden, die überwiegend aus dem kommunalen Bereich stammen, zwei Fliegen mit einer Melde-App schlagen: Ihren Bürgern eine transparente Verwaltung bieten und selber noch Aufwände einsparen, wenn es um das Registrieren von Schlaglöcher, defekten Laternen oder wilden Müllkippen geht“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol.

Das Konzept der intern „Petz-App“ genannten Anwendung ist somit klar. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind die Stichworte. „Da sie sich mit ihrem Umfeld identifizieren, wollen sich die Bürger auch zunehmend elektronisch in ihren Heimatstädten einbringen“, so Dr. Fraus. „Wir haben dafür die Möglichkeit geschaffen, indem wir die weit verbreitete Technologie der so genannten „Smartphones“ nutzen“. Schlussendlich gewinnen dabei alle: die Bürger haben eine zentrale Stelle, an die sie sich schnell und unkompliziert wenden können und die Stadt spart viel Arbeit.

Welche Meldungsarten eine Kommune dabei entgegennimmt kann individuell festgelegt werden. In Frage kommen neben den Schlaglöchern auch defekte Laternen, defekte Ampeln, Verkehrsbehinderungen, Vandalismusschäden, wilde Müllkippen oder sogar Fundsachen. Nur bei der Meldung von Falschparkern mit dem „Petz-App“ gibt es wohl rechtliche Probleme.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.melde-app.de

Die Stadt Wolfsburg ist seit dem 1. Juli 2011 Online. Die App für das iPhone finden Sie im iTunes-Store (meldeapp Wolfsburg)
Weiterhin finden Sie ebenso die Demo-Version der bol Melde-App vollfunktionsfähig im Itunes-Store (meldeapp)

Nachtrag vom Oktober 2011: Die Melde-App gibt es jetzt auch in einer Android-Version - damit werden die gängigen Smartphone Betriebssysteme abgedeckt! 

 

ITDZ Berlin ermöglicht elektronische Formulare für den neuen Personalausweis mit der bol

Ein zwischen dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) und der bol Behörden Online Systemhaus GmbH geschlossene Vertrag schafft im Bundesland Berlin die Voraussetzung für die Nutzung der Daten und Funktionen des neuen Personalausweises bei Online-Formularen. Diese Erweiterung des bestehenden Formular-Management-Systems bietet den Ämtern die Möglichkeit für einen weiteren bürgernahen Service.

Für Online-Formulare von Behörden hat die bol Systemhaus ein Modul entwickelt, mit dem alle Anträge und Formulare im Internet mit dem neuen Personalausweis verbindlich abgegeben werden können. Als einer der ersten öffentlichen IT-Dienstleister bietet das ITDZ Berlin den Ämtern des Landes,  mit der bol Lösung die Möglichkeit den neuen Personalausweis im Formularwesen einzusetzen.

Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin: „Mit dem erweiterten Formular-Management-System bieten wir der Berliner Verwaltung eine webbasierte und barrierefreie Möglichkeit, von den Funktionen des neuen Personalausweises zu profitieren.“

„Die Lösung der bol ist die logische Weiterentwicklung eines jeden Antragssystems“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol. „Bisher war es immer notwendig, einen Antrag auszudrucken, zu unterschreiben und an die betreffende Behörde zu senden. Dies könne nun entfallen, wenn die Funktion des neuen Personalausweises zur qualifizierten elektronischen Signatur verwendet werde“, so Dr. Fraus weiter.

Doch auch mit der eID Funktion kann die Antragstellung erleichtert werden. „Der Antragsteller kann mittels der eID Funktion auch ohne eine qualifizierte Signatur nachweisen, dass er am PC gewesen ist und seine Daten auch tatsächlich korrekt sind“, so Dr. Fraus. Ein immenser Vertrauensschutz für die Behörden.

Den aktuellen Sicherheitsbedenken sieht die bol gelassen entgegen: „Sie müssen immer die Freigabe Ihrer Daten mittels PIN bestätigen“ erklärt Dr. Fraus. „Sonst passiert gar nichts. Ihre eventuell freiwillig hinterlegten biometrischen Daten können sogar nur von besonderen Behörden, wie etwa dem Zoll, ausgelesen werden. Darüber hinaus identifiziert sich der Anbieter von Services im Zusammenhang mit dem neuen Personalsausweis durch ein Zertifikat, das der Anwender lesen und verstehen kann. Das ist im Zusammenspiel mit der PIN-Sicherung, sicherer als eine Kreditkarte“ so Dr. Fraus abschließend.

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Freistaat Bayern über Finanzministerium

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Freistaat Sachsen über SAKD

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Saarland über eGo-Saar

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Schleswig-Holstein über KomFIT

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  • Schulen über das IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein)

Rheinland-Pfalz über KommWis

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Seit dem 21.06.2010 ist die bol Behörden Online Systemhaus GmbH offiziell Authorized Partner der AVIRA GmbH mit Sitz in Tettnang. Damit stellt das Münchener Unternehmen strategisch die Kompetenzen im Umfeld der Betriebssicherheit von Formularlösungen weiter heraus.

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Die Zusammenarbeit mit AVIRA beschreibt der Geschäftsführer der bol, Herr Dr. Ulrich Fraus, so: "Als Dienstleister für den öffentlichen Bereich sind Fragen der Sicherheit bei der Datenübertragung von immenser Bedeutung. Daher war es nur folgerichtig, dass wir uns einen starken Partner in diesem Bereich suchen. Die AVIRA überzeugt vor allem durch einen ressourcensparenden und dennoch starken Malware-Schutz."

Die bol Behörden Online Systemhaus GmbH liefert der öffentlichen Verwaltung seit 1998 eine Lösung zur Umsetzung medienbruchfreier Kommunikation. Grundlage hierfür ist das homogene Formular-Management-System. Öffentliche Verwaltungen aus allen Bereichen, von Bundes- über Landes- bis hin zu Kommunalverwaltungen vertrauen der seit Jahren in der Praxis erprobten Lösung. Bereits fünf Bundesländer setzen interaktive und transaktionsbasierte Online-Verfahren mit dem bol System um. Erweitert wird die Anwendung um so genannte eDienste – Online-Anwendungen nach dem Prinzip Plug-and-Play.

In diesem Kontext kommt nun die Lösung der AVIRA zum Einsatz, um den Kunden der bol einen Schutz ihrer Daten weit über das übliche Maß hinaus gewährleisten zu können. "Eine moderne Bürgerkommunikation beruht auf dem Austausch von Daten", erläutert Dr. Fraus. "Und diese müssen schließlich bestmöglich geschützt werden, nur dann werden Online-Services für Bürger auch eine hohe Akzeptanz finden". Mit der Partnerschaft zwischen AVIRA und bol rundet die bol ihr Portfolio und Leistungsangebot weiter ab. Damit steht sie der öffentlichen Verwaltung in allen Fragen des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verfügung.

Pressekontakt: Thomas Schweizer, Marketing bol Behörden Online Systemhaus GmbH Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Mobil: 0173/3566760

Der Nationale Normenkontrollrat hat der Bundeskanzlerin seinen Jahresbericht 2010 übergeben. Darin ist von einem Einsparpotential von über 3,5 Milliarden EUR die Rede. Diese Einspareffekte werden vor allem durch das so genannte Standardkostenmodell errechnet, welches Verwaltungsvorgänge in Abhängigkeit ihrer zeitlichen Belastung berechnet. Insbesondere auch die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) leisten hier einen erheblichen Beitrag zu Kosteneinsparungen. Im Zuge der Finanzkrise und der in der Folge auch belasteten Haushalte ist allerdings - auch dies erkennt der Normenkontrollrat an - der Bürokratieabbau von der Kür zur Pflicht geworden.

Auf dem 1. Sächsischen Formulartag in Dresden hat Patrick Brauckmann, Vertriebsleiter der bol Behörden Online Systemhaus GmbH, eine Präsentation gehalten. Thema: Vom Formular zur Transaktion. Der Vortrag zeigte auf, wie aus einem schlichten Verwaltungsvorgang tatsächlich ein bürgerfreundlicher Online-Dienst wird. Zur Präsentation geht es hier...

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