Die Dienstleistungsrichtlinie trifft jede Kommune

Bereits seit 5 Monaten ist die Frist zur Umsetzung der EU-Dienstleistungrichtlinie abgelaufen und noch  immer denken viele Kommunen, dass sie nicht betroffen sind. Zur CeBIT 2010 präsentiert daher die bol Behörden Online Systemhaus GmbH einen pragmatischen, durchgängigen Ansatz, der eine kostengünstige und schnelle Umsetzung ermöglicht.

Die bol Behörden Online Systemhaus GmbH stellt auf der CeBIT in der Halle 9 am Stand C39 gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz ihre Lösung zur EU-Dienstleistungsrichtlinie vor. Dabei werden keine komplizierten Prozesse definiert oder Änderungen beim Kunden vorgenommen. Das System der bol passt sich perfekt den Gegebenheiten des Kunden an: Integriertes Formular-Management ist das Schlüsselwort. Seinen Kunden bietet die bol so die Möglichkeit, auf die Anforderungen aus der Dienstleistungsrichtlinie reagieren zu können. Der gesamte Antragsprozess wird online abgebildet, auf Wunsch auch mit einer digitalen Signatur. Damit werden Fehler während der Antragstellung vermieden, über Schnittstellen die Datenbanken und Verwaltungssysteme unterschiedlichster Behörden sofort über einen neuen Antrag informiert. Somit kann jede Kommune die Genehmigungsfiktion der EU-Dienstleistungsrichtlinie künftig einhalten. Denn: hält eine Kommune nicht eine Frist von 3 Monaten zur Bearbeitung von Anträgen ein, gilt die Genehmigung als erteilt. Und diese Regelung trifft jeden!
Mit Hilfe des Systems der bol kann nun jede Kommune gelassen in die Zukunft blicken. Das erfahrene Team von Entwicklern kann binnen weniger Wochen den gesamten Prozess und die komplette Antragstellung online bringen. Dies bedeutet für den Kunden eine geringe Investition, die in kurzer Zeit umgesetzt wird. So wird die EU-Dienstleistungsrichtlinie effizient genutzt!

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Die bol Systemhaus GmbH ist neuer Projektpartner im Deutschland-Online Projekt „IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtline"

Die EU-Dienstleistungsrichtline (EU-DLR) zwingt die öffentliche Verwaltung bis 2009 zu dramatischen Veränderungen. Die Anforderungen an die Nutzbarkeit und Verfügbarkeit elektronischer Transaktionen werden steigen. Das Schlagwort Medienbruchfreiheit wird nur durch intelligente und integrierte Gesamtlösungen realisierbar sein. Die EU-DLR bietet der öffentlichen Verwaltung aber auch Chancen, die bestehenden eGovernment-Infrastrukturen auf die tatsächlichen Belange der Nutzer auszurichten, Verwaltungsprozesse zu optimieren und Kosten und Zeit zu sparen. Eine zentrale Basiskomponente bildet hierbei ein homogenes und integriertes Formular-Management, welches über die klassischen Funktionalitäten hinausgeht, da es nicht nur um die Präsentation von Online-Formularen sondern vielmehr um die Abbildung von Prozessen und die Integration in Dritt- und Fachverfahren geht. Ein solches System stellt die bol Systemhaus GmbH der öffentlichen Verwaltung bereits seit vielen Jahren erfolgreich zur Verfügung. Aus diesem Grund unterstützt die bol als Projektpartner das Deutschland-Online Vorhaben „IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie“.

Grundlage für die bol Projektskizze bilden mehrere Module des bestehenden Formular-Management- Systems. Für den Nutzer soll ein dynamisch-interaktiver Ausfüllassistent neben einer benutzerfreundliche Dialogführung auch die Richtigkeit und Plausibilität der Eingaben sicherstellen. Hierzu wird die Komponente xima®forms der Dresdner xima media GmbH eingesetzt. Ein weiteres wichtiges Modul wird die Lösung „GewerbeOnline“ sein, die die bol in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Landesamt RLP entwickelt hat. Hier sind bereits alle Workflowschritte und die Weiterleitungen an alle relevanten nachgeordneten Stellen realisiert. Darüber hinaus existieren bereits Schnittstellen für die Annahme und Abgabe von Daten in den Formaten EdiFact, xGewerbe und DatML-Raw. Zusätzlich können individuelle Antragsteller bereits eine entsprechende Weboberfläche für Gewerbemeldungen nutzen.

Verantwortlich für die medienbruchfreie und transaktionsbasierte Weiterleitung der XML-Daten ist das Formular-Gateway der bol. Hier werden die entsprechenden Workflowschritte, Datenbankabfragen
und Weiterleitungen hinterlegt. Das integrierte Track-and-Trace-Verfahren erlaubt es allen Beteiligten jederzeit festzustellen, in welchem Bearbeitungsstand sich die jeweilige Dienstleistung befindet.

Als Projektpartner der EU-DLR ist die bol Systemhaus GmbH davon überzeugt, mit diesen Komponenten einen wertvollen Beitrag zu einer stimmigen und langfristigen Lösung für die Umsetzung der EU-DLR leisten zu können.

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Der Freistaat Sachsen erweitert mit einem landesweiten Formular-Service das Angebot für interaktive eGovernment-Basisdienste

Der Freistaat Sachsen hat sich für die ganzheitliche Formular-Service-Lösung der bol Behörden Online Systemhaus GmbH entschieden. Vorausgegangen war ein umfangreiches Ausschreibungsverfahren, das mehrere Formular-Systeme auf ihre landesweite Nutzbarkeit untersucht hat.


Ziel des Freistaates ist es, seine Online-Dienste dahingehend auszubauen, Bürgern, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung die Formulare zum Download anzubieten. Zusätzlich sind die Verwaltungskunden in der Lage, Formulare auszufüllen und die Daten der Verwaltung zur weiteren Verarbeitung auf sicherem Wege elektronisch zu übermitteln. Eventuell benötigte Anlagen können ebenfalls an die elektronischen Anträge angehängt werden. Bei umfangreichen Anträgen kann die Bearbeitung jederzeit unterbrochen werden und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden, ohne dafür zusätzlich umfangreiche Investitionen tätigen zu müssen. Die durchgängig XML-basierte Formular-Lösung der bol Systemhaus GmbH stellt der sächsischen Verwaltung die eingegebenen Daten sofort für die weitere Be- und Verarbeitung im XML-Format zur Verfügung. Die Anbindung von
Fachverfahren, Bezahlfunktionen und der elektronischen Signatur zur integrierten eVerwaltung ist bereits in den nächsten Ausbauschritte eingeplant. Der Freistaat Sachsen setzt durch die Entscheidung für ein modernes und zukunftsweisendes Formularservice-System auf eine kontinuierliche Verwaltungsmodernisierung, Beschleunigung von Bearbeitungszeiten und untermauert damit seine Attraktivität als moderner Wirtschaftsstandort.

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Medienbruchfreie Verarbeitung von Gewerbemeldungen

Gewerbe-Online unterstützt in den Gewerbeämtern und Starterzentren die Erfassung, Prüfung und Verteilung von Gewerbemeldungen. Effizient und medienbruchfrei
steuert das Verfahren den Datenaustausch zwischen den beteiligten Institutionen. Das System
vermeidet Mehrfacherfassungen und steigert die Datenqualität. Es führt bei den Liefer- und
Empfangsstellen zu Einsparungen. So werden jährlich eine Million Formularseiten eingespart.
Gewerbe-Online unterstützt alle mit der Annahme von Gewerbemeldungen betrauten Stellen. Hierbei
ist es gleichgültig, ob diese bereits eine gewerbliche Erfassungssoftware einsetzen. Die Weiterleitung der
Daten erfolgt über eine beim Statistischen Landesamt angesiedelte Verwaltungsstelle zeitnah in normierten Formaten. Das Verfahren genügt den Anforderungen
des Datenschutzes und der Geheimhaltung. Gewerbemeldung mittels elektronischer Belege:
Gewerbeämter und Starterzentren, die im Rahmen der Gewerbemeldungen keine zertifizierte Erfassungssoftware einsetzen, können die Daten in ein elektronisches
Formular eingeben, das über den Formularserver des Landes im Internet bereitgestellt wird. Die Dateneingabe wird durch eine Vielzahl integrierter Plausibilitätsprüfungen unterstützt, sodass sich die Qualität der erfassten Daten deutlich erhöht.

Gewerbemeldung mittels gewerblicher Software: Zahlreiche Einrichtungen setzen bei der Erfassung
der Gewerbemeldungen zertifizierte gewerbliche Programme ein. Diese Stellen können aus ihrer Software
heraus die Übertragung der Daten an den Formularserver des Landes veranlassen.
Verwaltungsstelle im Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz: in einer Verwaltungsstelle werden die eingehenden Gewerbemeldungen um die Wirtschaftszweignummer ergänzt. Auf der Grundlage dieser Branchenzuordnung kann die amtliche Statistik das Gründungsgeschehen detailliert analysieren. Die Verwaltungsstelle veranlasst die Weiterleitung der um die Wirtschaftszweignummer ergänzten
Daten der Gewerbemeldungen an 74 Adressaten aus elf verschiedenen Empfängerkreisen. Hierzu gehören z. B. die Arbeitsagenturen, die Gewerbeaufsichtsämter, die Finanzämter, die Kammern, die Registergerichte, die Zollverwaltung usw.

Technische Voraussetzungen
Auf die Formulare zur Abwicklung der Gewerbemeldungen kann über das Internet zugegriffen werden:

www.gewerbe-online.rlp.de

Link zum offiziellen Flyer.

BAFA entscheidet sich für bol Behörden Online systemhaus GmbH

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entscheidet sich zum Aufbau webbasierter Antragsverfahren und eines integrierten Input- /Output-Managements für das Formular-System von bol.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle plant im Rahmen der Bundesinitiative BundOnline 2005 ein umfassendes Angebot an durchgängigen Online-Verfahren sowie in weiteren Schritten ein integriertes Input- / Output-Management im Zusammenspiel mit den bestehenden Verfahrensdatenbanken aufzubauen. In erster Linie betrifft dies die Umsetzung der vom BAFA im Rahmen der Initiative BundOnline 2005 gemeldeten Dienstleistung - Online-Antragstellung für Überwachungsdokumente in der Einfuhr. Die Realisierung im Teilbereich - Stahleinfuhren - ist noch für das Jahr 2003 geplant. Hier werden bis zu 25.000 Papieranträge pro Jahr gestellt und in der Verfahrensdatenbank per Hand erfasst. In einer gemeinsamen Entwicklung mit der Firma bol Behörden Online werden erstmals die Technologien von Online-Validierung und formularbasierter Transaktion vereint. Beim Ausfüllen des Online-Formulars werden die Dateneingaben des Antragsstellers sofort
überprüft und weitere Eingabefelder wie zum Beispiel umfangreiche Warenbezeichnungen und die komplette Ausschreibungsnummer anhand der angegebenen Warennummer aus dem aktuellen Datenbestand des BAFA automatisch übernommen. Dies erspart dem Importeur bei der Summe seiner Anträge einen erheblichen Anteil der Bearbeitungszeit und garantiert gleichzeitig dem BAFA die Richtigkeit der elektronischen Daten. Solange die elektronische Signatur nicht flächendeckend bei den Antragstellern verbreitet ist, wird das praxisbewährte Hashwertverfahren für die Authentifizierung und den zuverlässigen Datenabgleich zwischen Papierformular und den elektronisch übertragenen Antragsdaten eingesetzt.

Die medienbruchfreie Weiterverarbeitung in die Verfahrensdatenbank übernimmt das Formular-Gateway von bol Behörden Online, welches zukünftig als zentrale Datendrehscheibe alle Interaktionen und Prozessabläufe zwischen Online-Antragsverfahren und den Fachanwendungen steuern wird. Ferner ermöglicht das Formular-Gateway ein automatisiertes Outputmanagement für die Ausgabe von Stellungnahmen und Bescheiden aus den Fachanwendungen. Mit der wegweisenden Integration von Online-Anträgen in die bestehende Anwendungsstruktur werden neue Möglichkeiten eröffnet auch komplexe Prozessketten nahezu vollständig elektronisch abzubilden, um damit der laufenden
Verwaltungsmodernisierung neue Impulse zu verleihen.

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